| Februar 2026

Rechtliche Aspekte der Umrüstung von LNG-Terminals auf Wasserstofftransportvektoren

Rechtswissenschaftliche Studie.
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Cover Rechtliche Aspekte der Umrüstung von LNG-Terminals auf Wasserstofftransportvektoren

Abstract

Die Umrüstung bestehender landseitiger LNG-Terminalinfrastruktur auf Wasserstofftransportvektoren ist ein wichtiger Baustein für die Etablierung der für den Wasserstoffhochlauf erforderlichen Importinfrastruktur. Die Studie beleuchtet die hiermit einhergehenden rechtlichen Herausforderungen sowohl mit Blick auf das Genehmigungsrecht als auch mit Blick auf energiewirtschaftsrechtliche Fragestellungen. Rechtsunsicherheit besteht zum einen bei der Einordnung der zum Teil neuartigen Anlagenkomponenten ins immissionsschutzrechtliche Genehmigungsregime. Auf regulatorischer Ebene steht die Umsetzung zentraler EU-Vorgaben noch aus. Unsicherheit besteht hier u. a. dahingehend, inwieweit die europäischen Vorgaben den technologieoffenen Import ermöglichen.

Zugehörige Projekte

LNG2Hydrogen

Das IKEM analysiert rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen für die spätere Umstellung von LNG-Terminals auf Wasserstoff.

TransHyDE

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IKEM-Autor:innen

Weitere Informationen

Zitiervorschlag:
Schulz, Leandra; Würkert, Yannick; Allolio, Friederike; Frotscher, Enrico: Rechtliche Aspekte der Umrüstung von LNG-Terminals auf Wasserstofftransportvektoren. Rechtswissenschaftliche Studie. 2026.
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