| Mai 2026

Weiterentwicklung des Rechtsrahmens hinsichtlich Ammoniak-Technologien

Studie erstellt im Rahmen des TransHyDE-Projekts CAMPFIRE.
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Abstract

Die Energiewende stellt nicht nur eine technologische, sondern auch eine juristische Herausforderung dar. Der einschlägige Rechtrahmen ist historisch in weiten Teilen auf den Einsatz fossiler Brennstoffe ausgerichtet. Wesentliche Anpassungen wurden durch den Gesetzgeber in den letzten Jahren in erster Linie für die Integration von Wasserstoff als neuer Energieträger vorgenommen. Alternative Energieträger wie Ammoniak wurden demgegenüber bislang nicht umfassend durch den Gesetzgeber adressiert. Dabei bietet Ammoniak als speicher- und transportfähiger Energieträger großes Potenzial für eine klimaneutrale Energieversorgung. Um einen schnellen Aufbau einer passenden Ammoniak-Infrastruktur zu ermöglichen, sind Anpassungen im Rechts- und Genehmigungsrahmen erforderlich. Das IKEM hat mit der vorliegenden Studie eine Roadmap entwickelt, um Hemmnisse zu überwinden und Regelungslücken für die Infrastruktur von erneuerbarem Ammoniak zu schließen.

Zugehörige Projekte

TransHyDE

In TransHyDE – Campfire untersucht das IKEM rechtliche Rahmenbedingungen und Akzeptanzfragen rund um eine zukünftige Wasserstoff-Infrastruktur.

CAMPFIRE

In Campfire erforscht das IKEM die Produktion von Brennstoffen aus Wind und Wasser für die Energie- und Mobilitätswende in der Region Nord-Ost

IKEM-Autor:innen

Weitere Informationen

Zitiervorschlag:
Lyda, Josefine: Weiterentwicklung des Rechtsrahmens hinsichtlich Ammoniak-Technologien. Studie erstellt im Rahmen des TransHyDE-Projekts CAMPFIRE. 2026.
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IKEM and EUETH will be hosting a series of side events at this year’s climate negotiations to discuss the energy-climate-defense nexus, the reconstruction of Ukraine’s energy system, and nature-based solutions for climate mitigation.