TransHyDE
In TransHyDE – Campfire untersucht das IKEM rechtliche Rahmenbedingungen und Akzeptanzfragen rund um eine zukünftige Wasserstoff-Infrastruktur.
Die Energiewende stellt nicht nur eine technologische, sondern auch eine juristische Herausforderung dar. Der einschlägige Rechtrahmen ist historisch in weiten Teilen auf den Einsatz fossiler Brennstoffe ausgerichtet. Wesentliche Anpassungen wurden durch den Gesetzgeber in den letzten Jahren in erster Linie für die Integration von Wasserstoff als neuer Energieträger vorgenommen. Alternative Energieträger wie Ammoniak wurden demgegenüber bislang nicht umfassend durch den Gesetzgeber adressiert. Dabei bietet Ammoniak als speicher- und transportfähiger Energieträger großes Potenzial für eine klimaneutrale Energieversorgung. Um einen schnellen Aufbau einer passenden Ammoniak-Infrastruktur zu ermöglichen, sind Anpassungen im Rechts- und Genehmigungsrahmen erforderlich. Das IKEM hat mit der vorliegenden Studie eine Roadmap entwickelt, um Hemmnisse zu überwinden und Regelungslücken für die Infrastruktur von erneuerbarem Ammoniak zu schließen.
In TransHyDE – Campfire untersucht das IKEM rechtliche Rahmenbedingungen und Akzeptanzfragen rund um eine zukünftige Wasserstoff-Infrastruktur.
In Campfire erforscht das IKEM die Produktion von Brennstoffen aus Wind und Wasser für die Energie- und Mobilitätswende in der Region Nord-Ost