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Tagung „CO2-Bepreisung: Eignung verschiedener Ansätze und Bedeutung der Einordnung in einen Policy-Mix“

Kürzlich hat die Bundesregierung beschlossen, im Rahmen ihres Klimaschutzprogramms 2030 eine CO2-Bepreisung von fossilen Brennstoffen für die Bereiche, die bislang nicht vom EU-Emissionshandel erfasst sind, einzuführen – ab 2021 zunächst mit festen Zertifikatspreisen, ab 2026 dann im Rahmen eines nationalen Emissionshandels. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eine übergreifende CO2-Bepreisung allein der geeignete Weg ist, die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, ob und wie sie in einen umfassenderen Policy-Mix zu integrieren ist oder ob sogar gänzlich andere Ansätze in den Mittelpunkt gerückt werden sollten, um eine effektive und effiziente Transformation des Energiesystems voranzutreiben.

Vor diesem Hintergrund veranstalteten das IKEM und das Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der TU Berlin, in Zusammenarbeit mit der Professur Infrastrukturwirtschaft und -management (IWM) der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung 

„CO2-Bepreisung: Eignung verschiedener Ansätze und Bedeutung der Einordnung in einen Policy-Mix“.

Sie fand am 25. Oktober 2019 von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr, in den Räumen des IKEM, Magazinstraße 15-16, 10179 Berlin, statt.

Die Tagung richtete sich sowohl an Praktiker (aus Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Unternehmen etc.) als auch an Wissenschaftler. Die Tagung fand im Kontext des Forschungsvorhabens „Energiewende-Navigationssystem zur Erfassung, Analyse und Simulation der systemischen Vernetzungen“ (ENavi) statt, welches Bestandteil der vom BMBF geförderten Kopernikus-Projekte ist.

Vorträge

 

Ansprechpartner:
Irina Stamo
Magazinstraße 15-16 , 10179 Berlin
irina.stamo@ikem.de
+49 (0) 30 408 1870-10

Tagungsprogramm: Link

Kontakt

IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V.