Studie zu den industriepolitischen Dimensionen des hochautomatisierten Fahrens
Studie zu den industriepolitischen Dimensionen des hochautomatisierten Fahrens
Automatisiertes Fahren gilt neben der Elektromobilität und der Vernetzung der Fahrzeuge als wesentlicher Treiber für technische Innovationen und Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Die sich stark erhöhende Marktdurchdringung von Fahrassistenzsystemen und teilautomatisierten Fahrzeugen sowie die in den nächsten Jahren erwartete schrittweise Einführung des hochautomatisierten Fahrens werfen dabei zahlreiche industriepolitische Fragen auf.
Das IKEM wirkte 2015 an einem Gutachten mit, das neben der Analyse der technischen und rechtlichen Reife hochautomatisierten Fahrens und daraus abgeleiteten Handlungsprioritäten für Industrie und Politik auch Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale sowie industriepolitische Handlungsempfehlungen für den Standort Deutschland ermittelt hat. Die Studie wurde im November 2015 veröffentlicht.
Cacilo, Andrej; Schmidt, Sarah; Wittlinger, Philipp; Herrmann, Florian; Bauer, Wilhelm; Sawade, Oliver; Doderer, Hannes; Hartwig, Matthias; Scholz, VolkerHochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen – Industriepolitische SchlussfolgerungenFraunhofer IAO, Fraunhofer Fokus, IKEM, mm1 Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). 2015. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) |
Studie „Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen“
Förder-/Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Projektpartner: Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, mm1 Consulting
Laufzeit: 01/2015–06/2015
Studie „Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen“
Förder-/Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Projektpartner: Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, mm1 Consulting
Laufzeit: 01/2015–06/2015
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