TransHyDE-Norm

Rechtliche Fragestellungen der Normung, Standardisierung und Zertifizierung des Transports von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff

Projekt

Das Leitprojekt TransHyDE bewertet und testet Wasserstoff-Transportlösungen in mehreren Demonstrationsprojekten. Die praktische Erprobung wird durch eine wissenschaftliche Begleitforschung ergänzt, zu der Auch das Teilprojekt TransHyDE-Norm zählt.   Um die Umsetzung der in TransHyDE behandelten Transportoptionen zu ermöglichen, bedarf es einheitlicher Vorgaben in Form von Normen, Standards und Zertifizierungsprogrammen. Ziel des Vorhabens ist es daher, die Normung, Zertifizierung und Standardisierung von Transport-, Verteil- und Speicheroptionen für Wasserstoff bzw. andere chemische Energieträger ganzheitlich zu untersuchen. So sollen Regelungslücken aufgezeigt und Lösungsansätze entwickelt werden. Das IKEM befasst sich in TransHyDE-Norm mit den rechtlichen Fragestellungen der Normung, Standardisierung und Zertifizierung des Transports von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff.  

Kontakt

IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V.

TransHyDE-Norm - Normung, Zertifizierung und Standardisierung für den Transport von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff

Förder-/Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderprogramm: Ideenwettbewerb "Wasserstoffrepublik Deutschland" im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung "Innovationen für die Energiewende

Projektpartner: Deutscher Verein des Gas und Wasserfachs , DVGW CERT , Gas- und Wärme-Institut Essen , Inherent Solutions Consult , KIT ITES

Laufzeit: 04/2021–03/2025

Übergeordnetes Projekt: CAMPFIRE